14.09.2017

Was mir auf einem Road-Trip durch Dänemark alles aufgefallen ist.



Bei meinem Road Trip durch Dänemark ist mir sehr viel aufgefallen. Hier liest du 7 Dinge die mir positiv aufgefallen sind. 



  1. Autostrände

An der Nordsee gibt es einige Autostrände. Das heisst du darfst kostenlos mit deinem Auto auf den Strand fahren. Sowas finde ich großartig. Besonders gut gefällt mir der Strand bei Løkken und Blokhus. Da ist der befahrbare Strand über 30 Km lang. Wenn du Ruhe möchtest dann findest du sicher einen Platz an dem du ganz alleine bist. 
Schwimmen solltest du nicht unbedingt ganz alleine. Die Strömung ist leicht zu unterschätzen und es kommt dir keiner zu Hilfe wenn niemand ausser dir da ist.  Zum Drachen steigen lassen ist der Strand auch sehr gut. Der Strand ist schön breit so das für jeden genug Platz ist. Ich habe immer versucht möglichst weit um die Leute rumzufahren. Das machen andere leider nicht immer. 


  1. Kreisverkehre

Kreisverkehre gibt es in Dänemark wirklich sehr viele. In Deutschland werden die ja auch immer mehr. Ich finde die gar nicht schlecht. Wenn du dir nicht sicher bist in welche Richtung du rausfahren musst, ist das nicht so wild. Du kannst ja einfach noch eine Runde drehen. 

  1. Tempo 80 Km/h

Wenn du dir die Gegend anschauen möchtest sind 80 Km/h schnell genug. Du kannst dir in Ruhe alles anschauen. Mein Defender läuft eh nicht viel schneller. Da ist es gut wenn die anderen auch nicht schneller unterwegs sind. Als ich 3 Tage nur über ganz kleine Strassen gefahren bin, war ich oft noch langsamer unterwegs. Auf dem Weg nach Aarhus bin ich dann auf eine Autobahn gekommen. 100 Km/h fühlten sich wie ein Geschwindigkeitsrausch an. 

  1. Parkplätze

Es gibt zwei Arten von Parkplätzen. Einmal kleine Parkbuchten direkt an der Strasse. Die sind wohl dafür da um mal eben was aus dem Kofferraum zu holen oder um zu Telefonieren. 

Dann gibt es auch noch die Picknickplätze. Da gibt es auch immer ein WC und Tische mit Bänken. Die sind meist nicht direkt an der Strasse sondern durch ein paar Bäume und Büsche von der Strasse getrennt. So lässt es sich da wirklich gut Pause machen. 

  1. Entspannte Autofahrer

Die Dänen sind freundliche Autofahrer. Ich finde das ist eh oft so wenn nicht so viele Autos unterwegs sind. Da ich eher kleine Strassen gefahren bin waren alle sehr freundlich zu mir. Ich glaube das eh alle nur 80 Km/h fahren dürfen macht es auch entspannter. Da plant man halt gleich von vornherein ein paar Minuten mehr ein als wir es in Deutschland gewohnt sind. 

  1. Ampeln

Wie die das hier mit den Ampeln gelöst haben ist großartig. So könnte man es auch gut in Deutschland machen. Wenn ich als erster bis an die Haltelinie fahre dann kann ich meist die Ampel nicht erkennen. Ist wohl ein Defender Problem weil die Scheibe so klein ist. Ich muss mich immer ganz nach vorne beugen. 
Doch das Problem gibt es in Dänemark nicht. Auf der Gegenüberliegenden Seite ist auch eine Ampel für mich. Die ist auf der Rückseite der Ampel der Gegenseite montiert. 


  1. Müll

Es gibt fast überall einen Mülleimer. An den Stränden, in der Stadt auf und jedem Parkplatz. Irgendwie sieht Dänemark total sauber aus. Leute bücken sich oft um irgendwo Müll aufzuheben. An den Stränden gibt es den Slogan das man bei jeden Strandbesuch ein Stück Müll aufheben soll. Gar nicht so einfach überall etwas zu finden. 





















Text und Fotos: Dennis


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