03.07.2018

Roskilde-Festival:Day 2. Hitze, Staub und Bierbong saufen.



Bärbel ist angekommen. Mit ihr ist es hier viel besser. Auch wenn nicht alles super ist. Aber es gefällt mir. Die Besoffenen nerven nicht so doll und wir haben ja zwei Bereiche. 


Wir haben heute einen Rundgang gemacht um uns mal einen Überblick zur verschaffen. 

Ja, es ist so staubig wie alle sagen. Auf den Wegen liegen Holzschnitzel. Das hilft aber nur etwas gegen den Staub. 

In Dream City haben wir uns mal die anderen Camps angesehen. Es gab da gestern erste Wettbewerbe zu dem Camp of the Year Contest (#coty18). Leider habe ich keinen Fotoapparat mitgenommen. Das war ein Fehler. Es sind aber trotzdem genug Fotos zusammengekommen. 

Und warm ist es. In der Sonne irgendwas zu machen, bringt überhaupt nix. Ich mag es hier im Camp. Schattig. Genug (Wasser) zu trinken. Dazu gibt es viel zu sehen. Die Leute vom Amish Camp haben jeden Tag was vor. Es gibt Presse und TV Besuch. Konzerte auf der eigenen Bühne, Sagrina und Spahnferkelparty. 

Ich habe gerade mein Hemd wieder bekommen. Ich habe extra nicht die besten mitgenommen. Aber das die ganzen Knöpfe abfallen war auch nicht der Plan. Aber alles kein Problem hier. Claudia aus Mexico repariert das und natürlich bekommen dafür alle was zu essen. Heute selbstgemachtes Knoblauch Brot und gekühlte Wassermelone. 

Janne ist in der Küche eine große Hilfe und meinte das sie viel von mir lernen kann. Dabei koche ich doch bloss. Ich freue mich das ich andere zu guten und selbstgemachten Essen inspirieren kann. Vielleicht essen hier ja bloß so fertig Nudel die man mit Wasser auffüllt. 

Garfield ist einer der beiden Brüdern aus der Schweiz. Der ist mir eigentlich noch nie so aufgefallen aber der bringt sich so richtig ins Camp leben ein. Er macht immer alles sauber. Mega wichtig. In einer schmutzigen Küche koche ich nicht. Und wie sieht denn das aus. So ist es großartig. Es immer genug Wasser da. Der Müll wird weggebracht. Der Tisch ist sauber. Und wenn eine helfende Hand gebraucht wird, ist er immer da. Danke. So stelle ich mir ein Camp vor. Das ist viellicht das Orange Feeling von dem alle reden. 

Die Internet Verbindung ist im Moment noch zu langsam. Wir haben alles versucht. Fotos hochladen dauert ewig. Mitten in der Nacht geht es teilweise besser aber heute Nacht bin ich mit dem Rechner auf dem Bauch eingeschlafen. Also auch irgendwie keine Lösung. 

Die Jodelbrothers waren heute etwas langsam und wir sind ihnen zuvor gekommen. Das Lied hat Coffee-Maik schnell gefunden. Wir haben uns angeschlichen und unsere Soundbox vor dem Fenster des Campers gehalten. Die Überraschung war groß und gleich im Bett wurde erstmal ein Bier aufmacht.  
































































Text und Fotos: Dennis, Bärbel und Ulli. 


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