27.08.2018

Take The Long Way Home


Auf der Rücktour vom Treffen hatte ich einen Ohrwurm. Und zwar den aus der Headline. Dabei waren es nur 15 Min. Fahrt. Dies hier ist nun meine letzte Story zum Jahrestreffen des Land Rover Clubs Deutschland. 

Also es hat mir gut gutgefallen. Es gab auch Sachen die mir nicht so gefallen haben oder die man optimieren kann aber über die werde ich nicht schreiben. Ich hätte es ja besser machen können. Der Club lebt ja von den Leuten die überhaupt was machen. Und da ich nix gemacht habe, kann ich mich jetzt hier nicht hinstellen und sagen so und so ist das aber besser. So läuft das ja nun mal nicht. 

Ich habe tolle Leute kennengelernt und wieder getroffen. Wir konnten es gar nicht glauben das ich erst zwei Jahre im Club bin. Vielen kam es schon viel länger vor. Ich habe 2016 mal darüber geschrieben warum ich eingetreten bin. Link

Das ist immer noch aktuell. Ich habe wieder neues Fachwissen bekommen. Konnte kostenlos das Fahrgelände benutzen. Ich habe tolle und interessante Leute kennengelernt und ein paar schöne Tage gehabt. 

Sogar die Nachbarn aus Berlin waren total nett. Das hatte ich auch nicht anders erwartet aber diese Redensart macht es mir immer schwer. Wa. 

Das Treffen sollte ja von Mittwoch bis Mittwoch gehen. Das finde ich ist eine gute Idee. Ich hätte es auch trotz des feuchten Wetters noch etwas ausgehalten. Bin aber am Montagmorgen nach Hause gefahren. Ab Mittwochmittag war ich da. 
Die angekündigten 150 Fahrzeuge sind leider nicht alle erschienen und es gab natürlich auch Platz für Tagesgäste. Mir hat es gut gefallen, dass ab Mittwoch schon gleich viel los war. Leider sind 2/3 aller Besucher am Sonntag wieder los und heute morgen war dann echt nicht mehr viel los. 
Wenn ich weit für das Treffen gefahren wäre dann wäre ich wahrscheinlich noch länger geblieben. Aber so war es ja einfach und bequem schnell nach Hause zu fahren. Da habe ich da mit den schmutzigen Klamotten noch gleich das Auto gewaschen und mich dann auch. 

Am Sonntag habe ich dann noch eine sehr interessante Erfahrung gemacht. 

Ich habe Jessica kennengelernt. Sie hat eines der neusten Fahrzeugmodelle auf dem Gelände. Ich habe ihr vorgeschlagen, dass wir beide mal bei dem jeweils anderen als Beifahrer mitfahren. Ich wollte umbedingt wissen wie es ist ein Auto im Gelände zu fahren das voller Elektronik ist. 

Ich versuche es mal in Worte zu fassen. 

Also es scheint auf den ersten Blick recht einfach zu sein weil einem das Auto viel abnimmt. Dazu muss man aber auch die entsprechenden Programme einstellen können. Die unterschiedliche Bodenfreiheit der beiden Modelle ist natürlich ein Problem. Der Discovery Sport von Jessica hat natürlich viel weniger. Und ich komme mit dem Defender natürlich ganz andere Berge hoch. Ich fahre halt einfach drauf los. Das geht schon irgendwie. Bei dem Sport muss man halt vorher mal schauen wie spitz die Kuppe ist ob es Verschränkungen gibt. Beide Modelle haben ihre Vor- und Nachteile. Und es liegen ja auch circa 30 Jahre Entwicklung dazwischen. 

Für beide Fahrzeuge muss man wissen was man macht und wie man die Technik bedienen will. Ein Geländefahr-Grundlagen-Seminar beim DLRC haben wir beide vorher gemacht und das hat uns auch beiden richtig weiter geholfen. In dem Fahrgelände haben das nicht alle gemacht und das konnte man auch sehen. 

Mein nächster Eventbesuch beim DLRC wird Anfang Oktober in Bramsche sein. Da gibt es auch ein Fahrgelände und ich war da auch schonmal. Link und Link zu den Storys. 

Viele Leute meinten auf dem Treffen zu mir das mein Auto und mein Outfit ja so gut aufeinander abgestimmt sind. Danke. Das war aber kein Zufall. Ich habe mir mal von Bex ein paar Sachen gestalten lassen und wir haben einen Shop bereit gestellt. Vielleicht schaust du dir den mal an? Link zum Shop. 











































Text und Fotos: Dennis


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