12.12.2018

Campfire is social life.


Den Tag über war es ja kalt. Gegen Abend habe ich die anderen dann Feuerholz schleppen sehen. Ich wollte dann kein Feuer machen aber vielleicht kann ich mich ja irgendwo dazusetzen. 


Das nächste Feuer war von einem Paar aus der Schweiz. Insgesamt gab es drei Stück am Strand. 
Ich bin aber nicht erst weiter gekommen. 

Naja was soll ich sagen. Es haben natürlich doch nicht alle das gleiche an. Und Schuhe haben die meisten auch. Wir alle haben es wohl einfacher uns am Feuer kennenzulernen als so im Vorbeifahren. Als dann rauskam das ich der mit dem blauen Defender bin, wussten alle was über mich. Du hast doch eine Hängematte. Du hast doch erst im Wald gestanden. Dein Auto hat ein Hubdach, oder? Na warum ist denn nicht mal einer vorbei gekommen? 

Frage an mich selbst: "Warum bist du nicht mal zu denen gegangen? 

Naja was soll ich sagen wir waren 10 Leute am Feuer. Es gab viel zu erzählen. Alles in Englisch. 

Ich dachte dann irgendwann: Wenn das Feuer bei mir gewesen wäre dann hätte es schon lange was zu essen gegeben. 
Aber das kennen die hier wohl nicht so. 

Ne halbe Stunde später wird ein Grillrost aufgebaut. Na endlich. Dann kann es ja doch noch Schoko-Bananen geben. 

Ich habe es bis 23 Uhr ausgehalten. Die anderen länger. Es war ein netter Abend. 

Gelernt habe ich heute das man am Feuer die Leute schneller kennenlernt. 









Text und Fotos: Dennis


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