Dänemark, frisches Rind und zu kaltes Wasser.

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Meine heutige Story fängt mit einer Entschuldigung an. Sorry das ich die Polen Story nicht zu Ende gebracht habe und du dir vielleicht Sorgen gemacht hast. 

Ich habe auf dem Rückweg noch einen Zwischenstopp auf der Rennstrecke gemacht. Da war es super. Wir haben bis Nachts um 2 am Feuer gesessen und es gab viel Tee und viel zu erzählen. Toller Abschluss. 

Rückfahrt dann ereignislos über die Autobahn. 

Zu Hause habe ich das schlechte Wetter genutzt um 2 1/2 Tage voll zu arbeiten und nun bin ich in Dänemark. 

Grenze kein Problem. 

Anfahrt auch nicht. Bis auf einen Platten. Mein Vater hatte wohl doch Recht das ich mit zu wenig Luft fahre. Ich dachte aber auch das ich mehr Druck auf den Reifen hatte. 

Beim Imbiss ist der Reifen schnell gewechselt. Neuen Schlauch habe ich mit. Knut von der Tanke auf Rømø wechselt mir den auch schnell. Alles kein Problem. 

Es gibt scheinbar eine neue Modeerscheinung. Frauen wollen mit mir in die Wildnis und mal was neues erleben. 

Erst June und jetzt Bianca. Liese redet auch nur noch davon das wir zusammen wegfahren. 

Jetzt ist aber erstmal Bianca mit. So voll war der Defender noch nie. Zelt. Luftmatratzen. Kiste fürs Dach. Zum Glück auch lecker Sachen für die Kühlbox und das auch noch aus eigener Schlachtung. Herzlich Willkommen und viel Spaß mit dem warmen Wassersack. 

Ich ziehe noch einen Dänen raus. Der ist nett. Hat zu Hause einen Syncro. Ist aber jetzt mit einem kleinen PKW hier. Er fragt mich ob ich eine Metallvorrichtung für ein Dreibein zum Kochen haben möchte. Das finde ich sehr nett und ist für Polen zum Beispiel super. Ich nehme dankend an.

Die Runde ist diesmal aber noch größer. Björn, Frauke, Hauke und Nina sind auch noch mit. Stammleser kennen sie sicherlich. Fahren auch Defender und wir waren schon öfter mal los. 

Das bedeutet also Campingplatz. Viel Feuer. Viel Essen. Viel zu erzählen. Und auch noch Gearvergleich den ich so gerne mag. Hier schaumal ich habe ein neues Messer. Und ich eine neue Säge… 

Der Strand ist im allgemeinen recht voll. Wir fahren aber in das Gebiet mit dem weichen Sand und haben da unsere Ruhe. Die Wohnmobile kommen zum Glück nicht überall hin. Das Wasser in der Nordsee ist doch deutlich kälter als auf dem letzten Trip nach Polen. 

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Strand- und Campingurlaub in Dänemark.

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