Kaptainsdinner mit drei Schweinen und die erste Band.

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Auch wenn ich es eigentlich nicht mehr wollte: Heute war es soweit! Ich bin richtig gut drauf und habe mich berufen gefühlt mal wieder für Alle zu kochen. So, wie ich es sehr oft gemacht habe, bis es mir zu viel geworden ist. 

Also mal wieder Frühstück. Knapp 30 Eier. Ne Packung Wurst. 3 mal Bacon. Und zwei Packungen Pilze. Das sind insgesamt zwei Pfannen voll. Zwei große Pfannen. 

Damit langt es aber auch wieder. 

Kurz danach gab es beim Amishcamp dann Spanferkel. Damit auch alle was abbekommen, gleich 3 Stück. Vielen Dank dafür. Das war lecker!

Das ganze war wohl diesmal gar nicht so einfach. Es hat zum Beispiel ewig gedauert, bis es eine Erlaubnis gab mit dem Transporter auf die Koppel zu fahren. Das war in den Jahren zuvor viel einfacher. 

Irgendwie hat sich hier eh viel geändert: Der Müll wird nicht mehr abgeholt. Es gibt auch keine Teams die rumkommen und Müllbeutel verteilen. 

Einen Shop gibt es auch nicht mehr auf dem Caravan East Gelände. Da konnte sonst mal was Kaltes zu trinken holen. Oder ein paar Snacks. Viele haben da auch Batterien und Telefon aufladen lassen. 

Es sieht fast so aus, dass man hier nicht mehr so richtig willkommen ist. Aber, das kann ich natürlich nicht beurteilen. Und ich kenne die Hintergründe zu der Entscheidung auch nicht. Ich weiß aber leider auch nicht, wen ich dazu befragen soll. 

Mir scheint, dass es dieses Jahr zu wenig Volontäre gibt und deshalb ist vielleicht Vieles nicht so möglich, wie ich es aus anderen Tagen kenne. Vielleicht weiß ja jemand mehr dazu und mag es mir in die Kommentare schreiben?! 

Heute habe ich viel Zeit tagsüber auf dem Gelände verbracht. Es gibt halt noch viel mehr als nur Saufen und Musik. 

Man kann an jeder Menge Sportevent teilnehmen. Ob jetzt aktiv oder als Zuschauer muss jeder selber wissen. Es gibt halt die üblichen Ballsportarten wie Volleyball, Fussball, Flunkyball und Bier Pong in Groß. 

3 neue Hügel gibt es auch. Beziehungsweise sind mir die sonst nicht aufgefallen. Die so künstlich angelegt wie ein Deich. Also eine Flache Seite und eine scharfe. 

Auf der flachen Seite kann man ganz entspannt hoch und runter gehen um dann oben die Aussicht zu geniessen. 

Wofür die scharfe Seite ist, hat sich mir erst heute erschlossen. Aber, das wirst du sicher gleich selber auf den Fotos sehen. 

Es gibt viel mehr Camps in Dream City. Das ist auch interessant anzusehen. Nicht nur deshalb, gibt es heute so viele Fotos. 

Ich fühle mich heute jedenfalls sehr gut und es ist toll hier zu sein!

Meine ersten zwei Bands habe ich auch gesehen. Die erste Band war Linn Koch-Emmery. Die habe ich nach dem Konzert mit ihrer Keyborderin auch auf dem Festival gesehen. Ich dachte irgendwie, dass die beim Konzert wilder und wütender ist. War aber eher leichtere Unterhaltung für den Nachmittag. 

Auf der gleichen Bühne spielte danach eine Doom Metal Band. Das Konzept dieser Art Musik hat sich mir nicht gleich erschlossen. 

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