Kochschule für Draussen.

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Ich bin mal wieder unterwegs. Donnerstag ging es los. Aber irgendwie bin ich noch gar nicht zum Schreiben gekommen. Weiss auch nicht was das ist. Sonst gar nicht so meine Art. Ich bin in der Uckermark.

Hier war es ja beim letzten mal so schön.

An dem See an dem ich Pia getroffen habe, verbringe ich eine Nacht. Pia ist leider nicht da. Schade. Das war ein netter Abend mit ihr.

Dann meldet sich Rina bei mir. Die schickt mir ein Foto und ich soll raten wo sie ist. Rina ist die Frau von meinem ehemaligen Geschäftspartner als ich noch professionell fotografiert habe. Dann liegt es nahe das sie auf einer Rennstrecke ist. Ich gebe einen Tipp ab und liege gleich richtig. Die Freude ist groß. Wir sind zufällig nur 12 Kilometer auseinander und wollen uns treffen.

Ich verbringe also schon wieder einen Tag auf der Rennstrecke. Die Freude ist groß. Wir wollen zusammen kochen.

Bratkartoffeln sollen es werden. Milou die älteste Tochter, möchte sie machen. Ich gebe Hilfestellung und stelle alles bereit was wir brauchen.

Meine Art ist es denn ja einfach mal machen zu lassen und hin und wieder mal einen Kommentar abzugeben oder eine Frage zu stellen. Meinst du da ist genug Öl drin? So denke ich lernt man es am Besten.

Es sieht ganz gut aus.

Dann kommt was dazwischen. Telefon ist wichtiger. Und dann noch irgendwas. Ein paar Kartoffeln sind schwarz. Die Zwiebeln schon lange.

Naja es sind natürlich nicht alle Kartoffeln schwarz. Einige sind auch noch roh. Ich hole mir mal ein Nacken im Brötchen.

Abends kommt June vorbei. Die habe ich in Dänemark kennengelernt. Sie fährt den Defender ihres Vaters. Wir wollen das Wochenende zusammen verbringen. Ich soll Ihr zeigen was draussen so wichtig ist.

Da gehört natürlich kochen auf dem Feuer dazu. Ich frage sie was sie machen will. Feuer oder kochen. Sie entscheidet sich fürs Kochen.

Na dann mal los. Holz haben wir fleißig gesammelt. Ich bekomme langsam auch Hunger.

Ich gebe Hilfestellung und stelle alles bereit was wir brauchen.

Es soll Zuchini- und Karotten Scheiben geben.

Diesmal ist nicht alles roh, sondern eher gut durch. June sortiert wenigstens vorher noch die schwarzen Scheiben raus bevor sie mir den Teller rüberreicht. Es ist eher was wenn man richtig Hunger hat.

Wir gehen eine Runde schwimmen. Für mich das erste mal dieses Jahr. Die anderen mal war mehr so stehen im Wasser. Jetzt richtig schwimmen. Fühlt sich super an.

Wir reden noch mal übers Essen und mehr noch übers Kochen auf dem Feuer. Das wirkt. Die Portion Championsscheiben ist richtig lecker.

Es gibt gibt viel Tee dazu.

Die Schokobananen legen wir dann gleich in die Glut.

Am nächsten Morgen mache ich das Frühstück. Eier und Bacon.

Nächste Woche habe ich auch noch frei und ich denke das ich noch nach Polen rüberfahre. Es wird also noch mehr Storys geben. Dranbleiben lohnt sich also wie immer.

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