Land Rover Only in Polen. Tag 2

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Heute habe ich als erstes meine Story online. Nicht, dass es ein Wettkampf ist. Nein. Aber, ich möchte es mal erwähnen. 

Den Tag im Gelände haben wir wieder sehr gut überstanden. Keine Bergung. Kein Windeneinsatz. 

Morgen ist noch ein halber Tag. Da soll Anette mal fahren. Ich lasse lieber mal alle Rundschlingen am Auto. 

Der Tag war super! Nicht so staubig wie gestern. Was mich etwas genervt hat, war das langsamere und große Gruppe einen nicht vorbei lassen. Die sind teilweise arg langsam im Gelände. 

Aber sonst war es super. 

Hauke und ich ergänzen uns als Fahrer im Gelände sehr gut. Das gleiche ist es bei Philip und Anette bei der Navigation. 

Heute ist große Gala. Eine Mega-Tombola bei der Startnummern gezogen werden. Vor zwei Jahren waren richtig tolle Preise dabei. 

Da bin ich sehr gespannt drauf. 

Wir haben uns heute dazu entschlossen die Küche kalt zu lassen und uns bekochen zu lassen. Mit einer Runde Cheeseburger ist es vorhin schonmal angefangen. 

Müde bin ich heute auch schon wieder und mir fällt gar nicht so viel ein was ich noch berichten kann. Es ist halt irgendwie auch ein Fahrtag. Blasen an den Händen habe ich nicht so viele, wie ich erwartet habe. Für Leute mit Servolenkung bestimmt gar nicht vorstellbar, dass man überhaupt welche bekommt. 

Bei solchen Events wie diesem bin ich echt froh das ich beim deutschen Land Rover Club Fahrtrainings im Gelände gemacht habe. Da hat man mich auf sowas wie hier sehr gut vorbereitet. Nicht nur was Bergesicherheit angeht, sondern auch die wichtigen Sachen beim Gelände fahren. Toll ist, wenn man hier seine Grenzen kennenlernt und das auf Reisen dann richtig einsetzen kann. Und natürlich auch die Grenzen des Defenders. Und wie ich Diffsperre und Untersetzung richtig benutze. 

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