The footwork is important.

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Bis jetzt sagen mir ja alle das es beim Klettern wichtig ist die Füße richtig zu stellen und viel mit den Beinen zu arbeiten. Ich merke es auch jedesmal das es so viel einfacher ist als sich mit den Armen hochzuziehen. Abends habe ich nirgendwo Schmerzen. 

Meine Füßen vertraue ich immer mehr. 
Also auch meine Schuhen. Im besonderen halt das die nicht wegrutschen wenn man einfach so auf dem Fels steht und eigentlich gar nix da ist wo die halten können. Dazu fällt mir der Vergleich zu Regenreifen beim Motorrad fahren ein. Das will man zum Anfang auch nicht begreifen das die im Regen besser haften als normale Strassenreifen im Trockenen. 
Es wird aber jedesmal besser. 
Mein Selbstbewusstsein am Berg stabilisiert sich auch. Es macht jetzt richtig Spaß. 
3 Routen haben ich versucht. 
Die Erste am Morgen lag mir gar nicht. 
Die Zweite war gut um Vertrauen zu den Füßen aufzubauen. 
Und die Dritte war eine 5 und die längste des Tages. Die habe ich dann im Toprope durchgeklettert. 
Danke an Paulina und Mad. Ohne euch wäre ich heute gar nicht zum Klettern gekommen. 
Abends habe ich dann Wasser auf dem Feuer heiß gemacht und es gab für jeden eine heiße Dusche am Defender. Dazu benutze ich einen Wassersack und einen passenden Duschaufsatz von der wasserziege.ch
Protipp:Wenn man 4 Liter heißes Wasser mit 8 Liter kaltem Wasser mischt dann ist es immer noch zu heiß zum duschen. (2 zu 7 soll ein gutes Mischungsverhältnis sein) 
Wir haben zu fünft auf einem Parkplatz am Berg übernachtet. 
Ein Paar aus Erfurt ist auch schon ein paar Tage hier in den Bergen. 
Wenn das Feuer schon mal an ist dann können wir auch darauf kochen und abends zusammen sitzen. 
Es gab Pilzpfanne mit Zwiebeln, Knoblauch und viel Pfeffer. Dazu Reis. 
Zwei Stunden später gib es noch eine Runde Schoko-Bananen. 
Es war also ein sehr guter Tag. 








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